Startchancen-Programm: Einfach & sinnvoll nutzen. So geht’s.

Wie Sie das Startchancen-Programm effektiv und ohne Mehraufwand für Ihre Schule nutzen.

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Was ist das
Startchancen-Programm?

  • Was: Das umfangreichste Bildungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
  • Ziel: Schulen mit hohem Anteil an wirtschaftlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.
  • Wer: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Bundesländer.
  • Anzahl:  4.000 Grund- und weiterführende Schulen in
    ganz Deutschland. Budget: 20 Mrd. Euro,
    davon jährlich 2 Mrd. Euro.
  • Laufzeit: 10 Jahre.
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Wann startet das
Startchancen-Programm?

Start

1.000 Schulen

Schuljahr 2024/25

Ziel

4.000 Schulen

Bis 2026/27

Welche Schulen werden gefördert?

  • 60 % Grundschulen
  • 40 % weiterführende Schulen
  • Auswahl durch Bundesländer anhand eines Sozialindex
  • Kriterien wie Armut und Migrationshintergrund
  • Keine Bewerbung durch Schulen möglich

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Wie ist das Startchancen-Budget aufgebaut?

Das sind die drei Säulen des
Startchancen-Budgets.

40%

für Ausbau und Ausstattung

Ziel ist es, hochwertige und moderne Lernumgebungen zu schaffen. Nicht notwendige Reparaturen oder Sanierungen zu finanzieren.

30 %

für zusätzliches Personal

Stärkung und personeller Ausbau multiprofessioneller Teams. Besonders Sozialarbeiter und Pädagoginnen.

30%

als Chancenbudget für Schulen

Bedarfsgerechte Lösungen ermöglichen und finanzieren. Mehr Handlungsspielraum und Schulautonomie für gezielte Lernförderung, etwa in Deutsch und Mathematik.

Wie kann ich das Chancenbudget für meine Schule nutzen?

Zwei Drittel des Chancenbudgets:

  • Für Maßnahmen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und positiven praktischen Erfahrungen aus den Ländern basieren, wie etwa digitale Lernplattformen. Hier ein Auswahl.

Maßnahmenbereiche

  • Individuelle Förderung
  • Potenzialförderung und Kompetenzentwicklung
  • Unterstützung bei Basiskompetenzen (Deutsch, Mathematik)
  • Nutzung digitaler Tools zur Lernstandserfassung und -förderung

Sämtliche Bereiche und Maßnahmen sind im Orientierungspapier der Bund-Länder-Vereinbarung genauer beschrieben.

Ein Drittel des Chancenbudgets:

  • Zur freien Verfügung der Schulen.
  • Schulen können selbst entscheiden, wie sie dieses Drittel nutzen.

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Über simpleclub

simpleclub bietet eine vollständige digitale Lernplattform für die Schule.

5.-13. Klasse
Für alle
Schulformen
Für alle
Bundesländer
14 Fächer
Web & App

Didaktisch hochwertige Lerninhalte

Von Didaktik-Experten erstellte Lernvideos, Aufgaben, interaktive Animationen und Karteikarten.

Adaptives Lernen durch modernste Technologie

Anpassung an Stärken und Schwächen und persönlicher KI-Tutor.

Unterstützt durch KI

Entlastung von Lehrkräften und Lernstandserhebung

Vorgefertigte Unterrichtsmateralien nutzen oder eigene erstellen. Fortschritt der Klasse sehen.

Für Schülerinnen und Schüler

Verbessern Sie die Basiskompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler.

Hochwertige Lernformate für jeden Lerntyp
Lernvideos
Übungsaufgaben
Interaktive
Animationen
Karteikarten
Qualität & Didaktik

Qualitätsgeprüfte Lerninhalte, von Lehrkräften erstellt.

Von Lehrkräften erstellt und geprüft
Orientiert an den modernstenund effektivsten Lernmethoden
Basierend auf den Lehrplänender Bundesländer
Prädikat für pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende Bildungsmedien.
Zertifizierte Lehr- und Lernmethodische Qualität nach AZAV.

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Die Nr. 1 bei Schülerinnen und Schülern

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Schülerinnen und Schüler nutzen simpleclub gerne freiwillig.

Nächste Schritte

Nutzen Sie das Startchancen-Programm sinnvoll mit einer Lernplattform, die Ihre Schülerinnen und Schüler sich wünschen.

Für Schülerinnen und Schüler

Lernvideos
Interaktive Animationen
Übungsaufgaben
Karteikarten
Persönlicher AI-Tutor
Probe-Klassenarbeiten

Für Lehrkräfte

Von Lehrkräften erstellte Unterrichtsmaterialien
Einfache
Lernstandserhebung
Eigene Unterrichtsmaterialien erstellen und hochladen
Blended Learning &
Adaptives Lernen
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Lennard Huhn
Tel: 089 38035943
lennard.huhn@simpleclub.com
Oder klicken Sie hier, um direkt einen Termin für Ihr persönliches Gespräch zu vereinbaren.
simpleclub GmbH Lena-Christ-Str. 2, 82031 Grünwald

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Häufig gestellte Fragen

Was ist das Startchancen-Programm?

Das Startchancen-Programm ist eine Initiative zur Förderung von Chancengerechtigkeit in der schulischen Bildung. Es zielt darauf ab, die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft zu verbessern.

Was sind Chancenbudgets?

Chancenbudgets sind finanzielle Mittel, die speziell an Schulen vergeben werden, um gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Bildungsgerechtigkeit zu finanzieren. Diese Mittel bieten den Schulen Freiräume für bedarfsgerechte und standortspezifische Lösungen.

Individuelle Ebene

Was sind die Hauptziele des Programms auf der individuellen Ebene?

  1. Verbesserung der Basiskompetenzen in Deutsch und Mathematik.
  2. Stärkung der sozio-emotionalen Kompetenzen.
  3. Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler.

Welche Prinzipien werden bei den Maßnahmen auf individueller Ebene verfolgt?

  1. Entkoppelung von Herkunft und Bildungserfolg: Maßnahmen, die den Bildungserfolg weniger von der sozialen Herkunft abhängig machen.
  2. Individuelle Diagnostik und adaptive Förderung: Einsatz von Diagnosetools und adaptiven Fördermaterialien, die individuell auf die Schülerinnen und Schüler abgestimmt sind.
  3. Aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse: Berücksichtigung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Verbesserung der Basiskompetenzen.
  4. Soziale und emotionale Förderung: Unterstützung der Schülerinnen und Schüler in ihrer sozio-emotionalen Entwicklung.
  5. Erweiterung des Weltwissens: Öffnung von Erfahrungsräumen durch außerschulische Angebote und Exkursionen.
  6. Ungleichheits- und diversitätssensible Ansätze: Maßnahmen, die die Vielfalt der Schülerschaft berücksichtigen und fördern.

Institutionelle Ebene

Was sind die Hauptziele des Programms auf der institutionellen Ebene?

  1. Professionalisierung der Lehrkräfte und des gesamten pädagogischen Personals.
  2. Verbesserung der Lehr- und Lernprozesse.
  3. Förderung einer positiven und wertschätzenden Schulkultur.

Welche Prinzipien werden bei den Maßnahmen auf institutioneller Ebene verfolgt?

  1. Datengestützte Qualitätsentwicklung: Systematische Nutzung von Daten zur Verbesserung der Schul- und Unterrichtsqualität.
  2. Wertschätzende Schulkultur: Aufbau einer Kultur, die Fehler toleriert und Stärken betont.
  3. Elternarbeit und Partizipation: Förderung einer aktiven und lernförderlichen Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Schulbeteiligten.
  4. Professionelle Entwicklung: Fortbildung und Qualifizierung des gesamten schulischen Personals, nicht nur einzelner Lehrkräfte.
  5. Kollektives Lernen und Zusammenarbeit: Förderung von professionellen Lerngemeinschaften und interdisziplinären Teams.

Systemische Ebene

Was sind die Hauptziele des Programms auf der systemischen Ebene?

  1. Zusammenarbeit aller relevanten Akteure wie Schulträger, Schulaufsicht, Kommunen und Ministerien.
  2. Stärkung und Professionalisierung des Verwaltungs-, Unterstützungs- und Beratungssystems.

Welche Prinzipien werden bei den Maßnahmen auf systemischer Ebene verfolgt?

  1. Koordination und Synchronisierung: Maßnahmen zur besseren Abstimmung und Zusammenarbeit der verschiedenen systemischen Akteure.
  2. Professionalisierung der Verwaltung: Fortbildungsmaßnahmen für Schulträger und Verwaltungspersonal zur Unterstützung der Programmziele.

Berufliche Orientierung

Wie unterstützt das Programm die berufliche Orientierung?

  1. Das Programm bietet frühzeitige und vielfältige Angebote zur beruflichen Orientierung und individuelle Begleitung der Schülerinnen und Schüler bei ihrem Übergang in Ausbildung und Studium.

Welche Prinzipien werden bei der beruflichen Orientierung verfolgt?

  1. Frühe und vielfältige Angebote: Bereits in jungen Jahren werden vielfältige berufliche Orientierungsmöglichkeiten angeboten.
  2. Individuelle Begleitung und Unterstützung: Schülerinnen und Schüler werden individuell bei ihrem Übergang in die Berufswelt begleitet.
  3. Praktische Erfahrungen: Förderung praxisnaher Erfahrungen, wie Praktika und Job-Shadowing.
  4. Differenzierte Potenzialanalyse: Unterstützung bei der Identifikation und Entwicklung eigener Neigungen und Fähigkeiten.

Übergangsmanagement

Wie unterstützt das Programm den Übergang zwischen Schulstufen?

  1. Das Programm fördert Maßnahmen, die einen reibungslosen und kohärenten Übergang zwischen verschiedenen Schulstufen und Bildungseinrichtungen sicherstellen.

Welche Prinzipien werden beim Übergangsmanagement verfolgt?

  1. Kohärente Lernverläufe: Sicherstellung, dass der Lernverlauf zwischen den Schulen und Schulstufen kohärent ist.
  2. Effektive Kommunikation: Förderung der Kommunikation zwischen den Lehrkräften der abgebenden und aufnehmenden Schulen.
  3. Orientierung und Vorbereitung: Umfangreiche Vorbereitung und Unterstützung vor dem Schulwechsel.
  4. Individuelle Förderung: Berücksichtigung der unterschiedlichen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler während des Übergangs.
  5. Elternintegration: Einbeziehung der Eltern in den Übergangsprozess, insbesondere von Familien mit sprachlichen oder kulturellen Barrieren.

Einbindung in den Sozialraum

Wie wird die Einbindung der Schule in den Sozialraum gefördert?

  1. Das Programm fördert die aktive Teilnahme der Schule am sozialen Leben des Umfelds und die Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und Unternehmen.

Welche Prinzipien werden bei der Einbindung in den Sozialraum verfolgt?

  1. Aktive Teilnahme am Sozialraum: Schulen nehmen aktiv am sozialen Leben des Umfelds teil und fördern den Austausch.
  2. Offener Dialog: Förderung eines offenen Dialogs und regelmäßigen Austauschs zur Vertrauensbildung.
  3. Gemeinsame Nutzung von Ressourcen: Schaffung von Formaten zur gemeinsamen Nutzung von materiellen und immateriellen Ressourcen.
  4. Kulturelle Sensibilität: Berücksichtigung der kulturellen Vielfalt des Sozialraums im Schulalltag.
  5. Kooperation mit lokalen Akteuren: Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen, Unternehmen und Vereinen.
  6. Überwindung von Barrieren: Identifizierung und aktive Arbeit an der Überwindung potenzieller Barrieren.

Administration und Monitoring

Wie erfolgt die Administration der Chancenbudgets?

  1. Die Verwaltung der Chancenbudgets erfolgt durch die zuständigen Landesstellen oder direkt durch die Schulen. Das Verfahren soll möglichst bürokratiearm und niedrigschwellig gestaltet sein.

Wie wird die Verwendung der Mittel überwacht?

  1. Die Länder führen regelmäßiges Monitoring durch und legen Rechenschaft über die Verwendung der Mittel ab. Schulen erhalten Unterstützung und Orientierung bei der Administration der Mittel, einschließlich Erstellung von Konzepten und Abrechnungsverfahren.

Welche Schulen können am Startchancen-Programm teilnehmen?

  1. Schulen, die anhand wissenschaftlicher Kriterien wie dem Schulsozialindex ausgewählt werden, können am Programm teilnehmen. Dieser Index berücksichtigt Faktoren wie Armutsgefährdung, Migrationshintergrund und Förderbedarf der Schüler.

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