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Problem #1
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Dadurch steigen die Kosten pro Azubi dramatisch. Noch dazu bricht fast jeder dritte Azubi die Ausbildung ab.
Enorme Kosten pro Azubi.
Laut Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) kostet ein Azubi bereits 26.210 € jährlich.
Hohe Abbruchraten.
Mittlerweile werden 29.5 % aller Azubi-Verträge vorzeitig aufgelöst (Bundesinstitut für Berufsbildung).
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Problem #2
Azubi-Mangel = Fachkräfte-Mangel.
Ineffiziente Ausbildung. Unterrichts-Ausfälle. Jugendliche mit massiven Lernlücken.
Ausbilder müssen Basics wiederholen.
Laut Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) kostet die Ausbilder-Arbeitszeit für einen einzigen Azubi bereits
6.471 € jährlich.
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Häufig gestellte Fragen
Was kostet ein Azubi ein Unternehmen pro Jahr?
Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) kostet ein Azubi ein Unternehmen bereits 26.210 Euro jährlich. Allein die Ausbilder-Arbeitszeit, die für einen einzigen Auszubildenden aufgewendet wird, macht davon 6.471 Euro pro Jahr aus. Hinzu kommen Kosten für Lehr- und Lernmaterialien, externe Kurse und Nachhilfe sowie Rekrutierungsaufwand.
Wie hoch ist die Ausbildungsabbruchrate in Deutschland?
Mittlerweile werden 29,5 Prozent aller Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) belegt. Das bedeutet: Fast jeder dritte Azubi bricht die Ausbildung ab. Für Unternehmen entstehen dadurch erhebliche versunkene Kosten, denn die bereits investierten Ausbilder-Stunden, Materialien und Rekrutierungsaufwendungen lassen sich nicht zurückgewinnen. Eine höhere Ausbildungsqualität und stärkere Lernmotivation reduzieren nachweislich das Abbruchrisiko.
Wie kann ein Unternehmen Ausbildungskosten senken?
Ausbildungskosten lassen sich in vier Hauptbereichen gezielt senken: beim Zeitinvestment des Ausbildungspersonals (bis zu 21 Prozent Einsparung), bei Rekrutierungskosten (bis zu 18 Prozent), bei Lehr- und Lernmaterialien (bis zu 38 Prozent) sowie bei externen Kursen und Nachhilfe (bis zu 43 Prozent). Moderne digitale Lernplattformen automatisieren die Theorienvermittlung, die Testerstellung und die Erstellung von Lerninhalten, sodass Ausbilder ihre Zeit effizienter einsetzen können. Unternehmen wie Volksbank Mittelhessen berichten, dass sie durch den Wegfall teurer externer Kurse und Inhalte pro Ausbildungsjahrgang fünfstellige Beträge einsparen.
Was kostet die Ausbilder-Arbeitszeit pro Auszubildendem?
Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beläuft sich die Ausbilder-Arbeitszeit für einen einzigen Auszubildenden auf 6.471 Euro jährlich. Das ist der größte einzelne Kostentreiber in der betrieblichen Ausbildung. Digitale Lernplattformen reduzieren diesen Aufwand messbar: Ausbilder bei Unternehmensgruppe fischer gewinnen laut eigener Aussage jede Woche rund 2 Stunden zurück, die sie in individuelle Förderung investieren können. Ausbilder bei Volksbank Mittelhessen sparen wöchentlich rund zwei Stunden in der Theorievorbereitung. Das Training-Management-Team bei HSO berichtet von rund 30 Prozent mehr Zeit für die praktische Ausbildung.
Welche Kostenpositionen lassen sich in der Ausbildung am stärksten reduzieren?
Die stärksten Einsparpotenziale liegen bei externen Kursen und Nachhilfe (bis zu 43 Prozent), Lehr- und Lernmaterialien (bis zu 38 Prozent), dem Zeitinvestment des Ausbildungspersonals (bis zu 21 Prozent) sowie Rekrutierungskosten (bis zu 18 Prozent). Besonders der Bereich externe Kurse und Nachhilfe bietet unmittelbaren Handlungsspielraum: Maren Klein, Leiterin Ausbildung bei Unternehmensgruppe fischer, berichtet, dass das Unternehmen allein durch simpleclub bei Nachhilfe und Lernmaterialien etwa 6.000 bis 7.000 Euro jährlich einspart.
Wie viel kann ein Unternehmen mit einer digitalen Ausbildungsplattform jährlich sparen?
Das hängt von der Anzahl der Auszubildenden ab. Für Unternehmen mit 10 Auszubildenden zeigt der simpleclub-Einsparkalkulator ein Potenzial von bis zu 271.216 Euro jährlich. Volksbank Mittelhessen berichtet, dass durch den Wegfall extern eingekaufter Kurse und Inhalte pro Ausbildungsjahrgang fünfstellige Beträge eingespart werden.
Warum steigen die Ausbildungskosten pro Auszubildendem?
Die Ausbildungskosten steigen aus mehreren Gründen gleichzeitig. Erstens sind Auszubildende heute im Schnitt schlechter qualifiziert als früher, was bedeutet, dass Ausbilder mehr Zeit mit dem Wiederholen von Grundlagen verbringen. Zweitens brechen laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mittlerweile 29,5 Prozent aller Azubis ihre Ausbildung vorzeitig ab, was die Kosten pro erfolgreich abgeschlossenem Ausbildungsverhältnis weiter treibt. Drittens fehlen Azubis durch Berufsschulausfälle und mangelnde Skalierbarkeit von Präsenzunterricht immer häufiger. Das Ergebnis: Der jährliche Kostendurchschnitt pro Azubi liegt laut BIBB bereits bei 26.210 Euro.
Für welche Unternehmensgrößen eignet sich simpleclub?
simpleclub wird von Unternehmen jeder Größe eingesetzt. Vom Kleinstunternehmen bis zum Weltkonzern nutzen mehr als 750 Unternehmen die Plattform, darunter globale Marken wie Bosch, Audi, Vodafone, Deutsche Bahn, Merck und Amazon, aber auch mittelständische Unternehmen wie Volksbank Mittelhessen, BOMAG, LEIPA und HSO. Die Plattform ist so konzipiert, dass sie schnell implementiert werden kann, mit minimalem IT-Aufwand. Für Unternehmen mit wenigen Auszubildenden bis hin zu Konzernen mit Hunderten von Azubis gibt es passende Pläne.

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